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    <title>Stedtlibibliothek Laufen : Rubrik:Frauen</title>
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    <dc:publisher>biblio</dc:publisher>
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    <title>Stedtlibibliothek Laufen</title>
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  <item rdf:about="http://biblio1.twoday.net/stories/doris-doerrie-alles-inklusive/">
    <title>Doris Dörrie: Alles inklusive</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;inklusive&quot; width=&quot;190&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/biblio1/images/inklusive.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrer Hippie-Mutter Ingrid spendiert Apple eine Woche Ferien in Spanien  alles inklusive. Am Strand von Torremolinos trifft Ingrid auf einen früheren Liebhaber und seinen Sohn, der mittlerweile Tina heisst und als Fusspflegerin und Travestietänzerin arbeitet. Die depressive Apple pflegt derweil zuhause ihren invaliden Mops und tröstet sich damit über die falschen Kerle hinweg, auf die sie dauernd reinfällt. Und ihre Freundin kauft in Spanien ein Ferienhaus und erlebt dabei Unerwartetes. Unter der Sonne des Südens treffen schliesslich alle zusammen  die Verwirrung ist vorprogrammiert. Witzig, verrückt -  und manchmal auch ein bisschen traurig.</description>
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    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
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    <dc:date>2012-01-20T15:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://biblio1.twoday.net/stories/michle-roten-wie-frau-sein/">
    <title>Michèle Roten: &quot;Wie Frau sein&quot;</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;roten&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/biblio1/images/roten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Protokoll einer Verwirrung bezeichnet die Journalistin Michèle Roten ihre Bestandesaufnahme. Sie wirft die Frage auf, weshalb   Feministin von vielen jungen Frauen heute eher als Schimpfwort für verbitterte Frauen gehalten wird als für einen Weg zu mehr Gleichstellung zwischen den Geschlechtern. Die 32jährige Autorin schildert die Sichtweise ihrer Generation auf die Situation der Frauen und gibt kecke Denkanstösse zum Rollenverständnis.</description>
    <dc:creator>biblio</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
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    <dc:date>2012-01-13T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biblio1.twoday.net/stories/frauenschicksale-in-japan/">
    <title>Frauenschicksale in Japan</title>
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    <description>Aly Cha: Schnee im April &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;BAKHZKWWNU8U&quot; width=&quot;113&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/biblio1/images/BAKHZKWWNU8U.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dem Sog dieses Romans kann man sich nicht entziehen. Aly Cha zeichnet das Leben von vier Frauen nach, die alle tapfer versuchen, dem Schicksal, das für sie vorbestimmt scheint, zu entkommen. Yuki wird eines Nachts von ihrer Mutter in Osaka bei der Grossmutter Asako abgeliefert, die sie vorher noch nie gesehen. Die Mutter verspricht sie, zur Kirschblütezeit, wieder abzuholen um mit ihr nach Amerika zu gehen. Die Blüten fallen und Asako wird klar, dass Yuki für immer bei ihr bleiben wird. Sie wollte immer nur das Beste für ihre Tochter und wollte anders sein als ihre eigene Mutter. Und doch scheint sich das Schicksal erbarmungslos zu wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Empfohlen von Susi Gunti&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>biblio</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 biblio</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-07T07:29:00Z</dc:date>
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    <title>Sofi Oksanen: Fegefeuer</title>
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    <description>Die eifersüchtige Aliide neidet ihrer Schwester Ingel ihren Ehemann, einen estnischen Patrioten.Da sie Hans jedoch nicht haben kann, heiratet sie aus Trotz einen Kommunisten. Als Ingels Mann nach der Annektierung Estlands durch die Sowjetunion untertauchen muss, nutzt Aliide ihren politischen Einfluss, um ihre verhasste Schwester aus dem Weg zu räumen. Fast 50 Jahre später findet Aliide, die allein in einem Bauernhaus auf dem estnischen Land lebt, in ihrem Garten eine verwundete junge Frau. Trotz ihres Misstrauens nimmt sie Zara in ihr Haus auf und versorgt sie mit dem wenigen, das sie ihr bieten kann. Zara ist auf der Flucht vor  ihren brutalen Zuhältern, die sie zur Prostitution gezwungen haben. Noch weiss Aliide nicht, dass dieses geschundene Mädchen ihre Grossnichte, die Enkelin ihrer Schwester Ingel ist. &lt;br /&gt;
Zara sucht nach einer Möglichkeit, aus Estland zu fliehen. Aliide fühlt sich von der jungen Frau bedroht: sie war lange Zeit auf sich gestellt und musste sich gegen Eindringlinge und Diebe schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;oksa&quot; width=&quot;107&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/biblio1/images/oksa.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rückblickend entsteht das Bild einer Familientragödie, die fast 50 Jahre zuvor, während der Zeit der russischen Besetzung Estlands, ihren Höhepunkt fand. Scham, Schutzbedürftigkeit, Rivalität und Eifersucht  das sind die Beweggründe, die Aliide zu unfassbaren Entscheidungen zwangen. Bei uns auch als Hörbuch auszuleihen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfohlen von: Sandra Häner</description>
    <dc:creator>biblio</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 biblio</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-02T08:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://biblio1.twoday.net/stories/lisa-gabrieleder-goldfisch-meiner-schwester/">
    <title>Lisa Gabriele:Der Goldfisch meiner Schwester</title>
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    <description>Die Schwestern Peachy und Beth könnten unterschiedlicher kaum sein: Peachy ist Vollzeitmutter in der Provinz, und Beth führt ein glamouröses Leben in New York  bis beide eines Tages kurzerhand ihre Existenzen tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;fisch&quot; width=&quot;117&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/biblio1/images/fisch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tröstliche Geschichte für Frauen, die schon früh in elterliche Pflichten eingebunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Empfohlen von: Claudia Borer</description>
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    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 biblio</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-02T08:29:00Z</dc:date>
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